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Synergiewerkstatt XXII:

Wie viel Individualität verträgt ein Unternehmen? Die Chancen und Grenzen von Vielfalt

Donnerstag, 3. November 2016
mit Vorabendprogramm

Gastgeber: Michael Müller, Arbeitsdirektor
und Mitglied im Vorstand der Fraport AG
Frankfurt am Main

Liebe Mitglieder und Schnuppergäste der Synergiewerkstatt XXII,

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Fishnowl: Die Grenzen von individueller Vielfalt

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In einer angeregten Gruppendiskussion wurde die Problematik zu Beginn des Tages im Detail analysiert, um die Grundlage für die nachfolgende Lösungserarbeitung zu schaffen. Vor allem Fragen und Ansichten rund um religiöse Symbole und damit verbundene Werte wurden vorgebracht:

  • Ist die Grenze von Vielfalt erreicht, wenn das Unternehmen beschädigt wird?
  • Sind Beschwerden der Ausdruck von Grenzen?
  • Fühlen sich Mitarbeiter_innen gerade dann nicht ernst genommen, wenn ihre Beschwerden zu nichts führen?
  • Wie sehr sind bestimmte Symbole positiv oder negativ besetzt, sodass ihre Träger_innen in eine Schublade gedrängt werden – allgegenwärtiges Beispiel Kopftuch?
  • Sollte der Individualität der Mitarbeiter_innen Rechnung getragen werden oder den dazu konträren Bedürfnissen der Kund_innen entsprochen werden, z.B. wenn es mal wieder um das Kopftuch geht?
  • Unternehmen brauchen ein Wertesystem, doch wer entscheidet darüber? Können aus einem Unternehmen heraus Werte entwickelt werden?

Weiterlesen (nur für Teilnehmer_innen und Mitglieder)

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