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SW 36: Inklusive Sprache

Sprache ist die Grundlage unserer Kommunikation. Sie ist Ausdruck von Kultur, gesellschaftlichen Normen und Werten. Sie kann uns inspirieren und zu Tränen rühren, aber genauso verunsichern und ausgrenzen.

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Allyship – Power für Diversity

Im Interview mit Dr. Angelika Schrand (CONTUR) zeigt Dr. Petra Köppel auf, wie „Allies“, also Verbündete, eine inklusive Kultur mitgestalten können, und was sie dafür brauchen.

 

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Synergiewerkstatt 18: Mitarbeiter_innen vernetzen und Väter stärken

Donnerstag, 07. Mai 2015 mit Vorabendprogramm
Gastgeber: Andrea Boese, Leiterin Diversität und Chancengleichheit, und Dr. Reinhold Busen, Standortleiter
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Oberpfaffenhofen bei München

Bereits zum zweiten Mal lud das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt das Netzwerk ein. Dieses Mal fand die Synergiewerkstatt in Oberpfaffenhofen südwestlich von München statt. 

Der DLR-Standort Oberpfaffenhofen zählt neben dem Standort Köln zu den größten Forschungszentren in Deutschland. Zehn wissenschaftliche Einrichtungen und Institute sind auf dem Areal unweit der Autobahn München-Lindau A96 ansässig. Derzeit beschäftigt der Standort rund 1.700 MitarbeiterInnen. Schwerpunkte des Forschungszentrums sind unter anderem die Beteiligung an Weltraummissionen, die Klimaforschung, Forschung und Entwicklung zur Erdbeobachtung, der Ausbau von Navigationssystemen und die Weiterentwicklung der Robotertechnik.

Eine Zielsetzung des DLR ist es, sein Wissens- und Technologiepotenzial auch unternehmenspolitisch umzusetzen. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Wirtschaftsministerium wurde daher 1995 in Oberpfaffenhofen eine Einrichtung für Technologiemarketing und -transfer geschaffen. Der schadstoffarme Ölbrenner und die Aerodynamik der ICE-Züge sind Beispiele für eine erfolgreiche Umsetzung des DLR-Know-hows auch in Branchen außerhalb der Luft- und Raumfahrtindustrie. Mittlerweile kann die Einrichtung auf ein umfangreiches Netzwerk zurückgreifen, das es ermöglicht, sofort die notwendigen Kontakte zwischen Forschungseinrichtungen, Industrien und Ministerien herzustellen. Innovationsideen können so deutlich schneller umgesetzt werden.