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Synergiewerkstatt XXII:

Wie viel Individualität verträgt ein Unternehmen? Die Chancen und Grenzen von Vielfalt

Donnerstag, 3. November 2016
mit Vorabendprogramm

Gastgeber: Michael Müller, Arbeitsdirektor
und Mitglied im Vorstand der Fraport AG
Frankfurt am Main

Porträts der Referent_innen

Nazli Erkmen – Deutsche Bahn

Die in Istanbul geborene studierte Politik- und Islamwissenschaftlerin beschäftigte sich schon während des Studiums mit den besonderen Herausforderungen des interkulturellen Dialogs. So schulte sie Beamte des BKA in Wiesbaden für ihren Einsatz im türkischsprachingem Raum. Ihre Karriere im Personalmanagement begann sie als Junior-Recruiterin bei einem amerikanischen Industriekonzern. Nach einem Zwischenstopp als Personalreferentin bei der BauProjekt GmbH arbeitet sie seit 2002 als Personalleiterin in verschiedenen Gesellschaften des Deutsche Bahn Konzerns. Seit 2015 ist sie als Mitglied der Regionalbereichsleitung der DB Services Südwest verantwortlich für das Personalmanagement von 2.500 Mitarbeitern. Ihre Mitarbeiter stammen aus allen fünf Kontinenten, die aktuelle Mitarbeiterbefragung 2016 wird in 12 Sprachen übersetzt. Nazli Erkmen ist seit vielen Jahren ehrenamtliche Richterin am Landesarbeitsgericht in Düsseldorf und engagiert in einem Kölner Flüchtlingshilfe Projekt.

Dr. Petra Köppel – Synergy Consult

Dr. Petra Köppel ist Volkswirtin und promoviert in Personal und Organisation. Als Inhaberin des Beratungsunternehmens Synergy Consult begleitet sie Unternehmen bei der Einführung, Weiterentwicklung und Erfolgserhebung von Diversity Management, um vor allem den Business Case aufzubauen. Dabei steht die Ge­staltung einer wertschätzenden Unter­nehmenskultur im Vordergrund. Die Beratungs- und Trainingsprojekte umfassen jedoch auch interkulturelles und virtuelles Management. Parallel lehrt sie als Gastdozentin an der Frankfurt School of Finance sowie am Beijing Institute of Technology. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher und Artikel zu Diversity und tritt als Kongresssprecherin auf. Zuvor war sie als Projektmanage­rin bei der Bertelsmann Stiftung und im HR Management von deutschen Großunternehmen sowie in der Wissenschaft tätig.

Gudrun Müller – Fraport AG

Gudrun Müller ist Diplom-Soziologin und bei der Fraport AG seit 2002 beschäftigt. Seit Oktober 2013 ist sie Leiterin der Stabstelle Diversity und Soziales beim Vorstand Arbeitsdirektor. Im Jahr 2002 begann Müller mit dem Aufbau des Schwerpunktes "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" im Personalbereich der Fraport AG. Im Rahmen der Unternehmenskultur bei Fraport ist sie verantwortlich für Entwicklung und Umsetzung von Angeboten zum Schwerpunkt "Religiöse Vielfalt am Flughafen Frankfurt am Main" für Passagiere und Beschäftigte. Von 1990 bis Ende 2001 hatte sie diverse Funktionen bei der Gewerkschaft ÖTV/ver.di inne: Pressearbeit in der ÖTV Hessen; Gewerkschaftssekretärin in der Kreisverwaltung Offenbach; Persönliche Referentin und Büroleiterin des Vorsitzenden beim Hauptvorstand der Gewerkschaft ÖTV in Stuttgart; Bereichsgeschäftsführerin Fachbereich Gemeinden ver.di – Bundesebene in Stuttgart.

Michael Müller – Fraport AG

Michael Müller ist seit Oktober 2012 Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der Fraport AG. Ihm unterstehen der Strategische Geschäftsbereich Bodenverkehrsdienste sowie die Zentralbereiche „Personalserviceleistungen und „Zentraler Einkauf und Bauvergabe". Michael Müller trat nach Abschluss seines Studiums der Volkswirtschaftslehre 1984 in die damalige Flughafen-Betreibergesellschaft FAG ein. Er war zunächst als Aufgabenleiter im „Zentralbüro Arbeitsdirektor" tätig und verantwortete ab 1993 diverse leitende Funktionen im Personalbereich. 1997 wurde der Diplom-Volkswirt zum Leiter des Bereichs Personalserviceleistungen (Personalchef für das Gesamtunternehmen) ernannt. 2009 übernahm er die Funktion des Geschäftsbereichsleiters Bodenverkehrsdienste bei der Fraport AG. Seit 1999 ist Michael Müller für die Flughafen-Stiftung „Pro Region" aktiv, einer Stiftung zur Förderung der Aus- und Weiterbildung in der Region, zunächst als Vorsitzender des Stiftungsvorstandes und seit Oktober 2012 als Vorsitzender des Stiftungsbeirats. Darüber hinaus ist er seit 2002 Vorsitzender des Landesausschusses für Berufsbildung und engagiert sich seit 2007 als Ehrenamtlicher Richter am Landesarbeitsgericht Frankfurt.

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