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Synergiewerkstatt XVII:
Generation Y – Unsere Zukunft

Donnerstag, 26. Februar 2015
mit Vorabendprogramm
Bayer HealthCare Pharmaceuticals
Berlin

Podiumsdiskussion

Moderne Unternehmen zwischen Anspruch und Realität

Podiumsgäste: Daniel Schwabe (Bayer HealthCare Pharmaceuticals), Victoria Tschirch (Absolventa GmbH), Tabea Großkopf (Bayer HealthCare Pharmaceuticals), Jürgen Wilke (Fraunhofer-Institut)

Moderation: Dr. Petra Köppel (Synergy Consult)

Was erwartet die Generation Y von ihren Arbeitgebern? Und umgekehrt, was erwarten Arbeitgeber von der Generation Y? Einig waren sich die Podiumsgäste, dass die GenY sehr heterogen ist. Sie legt Wert auf flexible Arbeitsformen, doch bei der Bewerbung können andere Aspekte wie Entwicklungsmöglichkeiten im Vordergrund stehen. Manche junge Leute streben nach Sicherheit und Eigenheim, andere suchen nach immer wechselnden Herausforderungen und internationalen Einsätzen. Arbeitgeber sollten nicht nur ehrlich auftreten, sondern vor allem authentisch – ein ‚Anbiedern‘ in unpassenden sozialen Medien schreckt ab. Die Kommunikation muss zur Marke passen. Um die GenY zu verstehen, setzen Unternehmen auf Umfragen – die Antworten müssen im Nachhinein auch ernst genommen werden. Bei Bayer sind nun die ersten VertreterInnen in der ersten Führungsebene angekommen und gestalten mit. Besonderer Aufmerksamkeit bedürfen weniger diejenigen, die „frech und fordernd“ auftreten, sondern eher zurückhaltende MitarbeiterInnen. Die Aussagen von Autoritäten werden nicht unbedingt für bare Münze genommen, sondern die Jungen wollen ihren eigenen Weg gehen. Die Individualisierung der Arbeit nimmt weiter zu. Innerhalb der Alterspyramide sollten die Stärken gefördert werden statt zu versuchen, Schwächen auszubügeln. Die Herausforderung in fünf Jahren wird nicht nur sein, die Jungen zu gewinnen, sondern sie zu halten.