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‚Diversity goes international‘ ist Thema unserer Werkstatt am 15.11.2018 bei ERGO in München.

 

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Was bringt Diversity? Über die Nutzbarmachung von Vielfalt diskutieren wir am 03.04.2019 bei EnBW in Karlsruhe.

 

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IKEA: Die Belegschaft als Spiegel der Gesellschaft

IKEA und seine Unternehmenskultur sind schwedischen Ursprungs. Jedes Haus aber adaptiert sie national und auf die jeweilige Region zugeschnitten. So wird auch die lokale Personal- und Kundenstruktur ins Visier genommen und jede Diversity-Maßnahme daran angepasst:
Nationale Geschäftsstrategien werden jeweils auf die people strategy mit konkreten Vielfaltaspekten vor Ort heruntergebrochen. Ziele werden verbindlich für jedes Einrichtungshaus einzeln definiert. Die Vorgabe lautet, die Zusammensetzung der Gesellschaft in der Belegschaft widerzuspiegeln.

 

Beispiel: Anteil an MitarbeiterInnen mit Migrationshintergrund

In Deutschland liegt der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund bei 18 Prozent. IKEA legt aber für das Einrichtungshaus in Niedereschbach die Quote 40 Prozent und für das Haus in Rostock 2 Prozent fest – entsprechend der jeweiligen Prozentzahlen vor Ort.
Im Gegensatz zu Firmen, die globale Diversity-Teams einsetzen, fällt bei IKEA Vielfalt vor allem in die nationale Zuständigkeit. Die Diversity-Strategie wird von einer hauptamtlichen Diversity-Managerin in der Zentrale zusammen mit lokalen Diversity-ExpertInnen in jedem Einrichtungshaus entworfen und umgesetzt.

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