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Diversity in der Arbeitswelt 4.0? Darum geht's am 28.11.17 bei der AOK Hessen in Frankfurt.

 

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Let’s share it! Bei Unilever widmeten wir uns der 'Vereinbarkeit von Familie & Beruf für Männer & Frauen'.

 

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Aktuelles

Die Digitalisierung ist weiblich

Im Duden findet man den Eintrag: „Di­gi­ta­li­sie­rung, die“. Dr. Petra Köppel beschreibt für den Human Resources Manager vom 12.10.2017, dass nicht nur das Genus dieses Begriffs weiblich ist, sondern auch seine Wirkung. Industrie 4.0 und Arbeitswelt 4.0 lassen Unternehmen durch effektivere Abläufe, smarte Geräte und neue Geschäftsmodelle gewinnen. Mitarbeiter_innen schenkt die Arbeitswelt 4.0 Flexibilität und ermöglicht ihnen, Arbeits- und Privatleben besser miteinander zu kombinieren.

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Erfolgreich im Tandem: Sybille Hartmann und Elisabeth Stute, Unilever (oben links); Dorothe Gasse und Dr. Anna-Katharina Schröder, Lufthansa (oben rechts); Dr. Virginia Bastian und Maja Reischl, Nestlé (unten links); Verena Haller und Claudia Duldinger, Versicherungskammer Bayern (unten rechts).

Im Tandem fährt es sich schneller!

„Während Arbeitnehmer_innen in einer Arbeitsplatzteilung eine Chance auf mehr Flexibilität, Kreativität, und Erfahrungsaustausch erkennen, befürchten Arbeitgeber zunächst meist mehr Unübersichtlichkeit und Unsicherheit", fasst Dr. Petra Köppel im Personalmagazin 09/2017 das Spannungsfeld zusammen, wenn es um Jobsharing geht. Was stimmt? Jobsharing – Chaos oder Chance?

Jobsharing für Führungskräfte ist noch wenig verbreitet. In der Praxis kennen viele Vorgesetzte Jobsharing nicht im eigenen Team. Sie hegen häufig Vorbehalte, dass ein Tandem weniger leistungsfähig und Führung nicht teilbar sei. Zudem befürchten Kollegen, Teammitglieder, Kund_innen und Geschäftspartner_innen, dass zwei statt einem/r Ansprechpartner_in zu Verwirrung führen. Dr. Petra Köppel stellt diesen Befürchtungen vier Beispiele aus der Praxis entgegen und kommt zu dem Schluss: Im Tandem fährt es sich schneller!

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Vielfalt-Tag an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg

Am bundesweiten Diversity Day 2017 durfte Dr. Petra Köppel auf Einladung von Kommandeur und Konteradmiral Carsten Stawitzki die Key Note in der Führungsakademie der Bundeswehr halten. Köppel ging auf internationale Einsätze, auf die komplexen Aufgaben in der aktuellen Sicherheitspolitik und den Wettstreit um Talente mit der Privatwirtschaft ein. In ihrem anschließendem Workshop ‘Gelebte Vielfalt in der Bundeswehr' tauschten sich Angehörige verschiedener Bundeswehreinrichtungen zum Umgang mit kritischen Ereignissen und zur Identifizierung von Best Practises aus.

Veranstaltungsseite der Führungsakademie der Bundeswehr


Gender & Diversity in der Unternehmenspraxis – Männersache!

Mit "Männersache!" plädierte Dr. Petra Köppel in dem Buch 'HR-Exzellenz Innovative Ansätze in Leadership und Transformation' für eine zielstrebige Einbeziehung von Männer in Diversity-Maßnahmen. Fachkräftemangel, Wettbewerbsdruck und eine steigende Komplexität erfordern einen Paradigmenwechsel – es geht darum, eine neue Unternehmenskultur zu entwickeln, innerhalb derer die vielfältigen Talente erkannt und für Innovation, Flexibilität und Effektivität genutzt werden. Führung hat sich zu einer diversity- und genderorientierten Aufgabe weiterzuentwickeln. Dabei sind Männer als die aktuellen Entscheider und als Mehrheit im Betrieb zentraler Pfeiler für einen Wandel. Es gilt, sie zu aktivieren und zu engagierten Gestaltern einer neuen Unternehmenskultur zu machen.

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Quelle: Wirtschaftswoche / dpa

Verteidigungsministerin: Sexuelle Toleranz ist Chefsache

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen lud zu dem Workshop ‚Sexuelle Orientierung und Identität bei der Bundeswehr‘ rund 200 Vertreter_innen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft sowie die komplette militärische Führung ein; mittendrin Dr. Petra Köppel. Gemeinsam wurde erarbeitet, wie ein Arbeitsumfeld gestaltet werden kann, in dem sexuelle Orientierung und Identität zur Kenntnis genommen werden wie die Augenfarbe oder die Schuhgröße.

Berichterstattung in der Welt
Berichterstattung in der Süddeutschen Zeitung
Berichterstattung in der Wirtschaftswoche


Foto: Monkey Business Images // Shutterstock

Gender Diversity Management: Männersache

Zu häufig wird in der Praxis Diversity Management als Frauenförderprogramm verbrämt. So ist trotz der Anstrengungen von Wirtschaft und Politik in den letzten 15 Jahren der Anteil an Frauen in den Führungsetagen immer noch mager. Doch angesichts eines globalen Wettbewerbsdrucks und des demografischen Wandels stehen Unternehmen vor einem Paradigmenwechsel. Lesen Sie hierzu einen Gastbeitrag von Dr. Petra Köppel auf der Internetseite "Mein Business".

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Synergiewerkstatt kompakt

Ganzheitlicher Ansatz! Strategisches Diversity Management! Geschäftsvorteile durch Vielfalt! Führung, Digitalisierung, Innovation! Wie soll das gehen? Auf dem 2. baden-württembergischen Diversity-Kongress bietet Dr. Petra Köppel am 12.10.2016 in Stuttgart eine Synergiewerkstatt kompakt an. Neben Inputs und Best Practices können die TeilnehmerInnen ihre eigenen Eindrücke, Themen und Fragen einbringen.

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Diversität als Erfolgsquelle

Neben ihrer Tätigkeit als Unternehmensberaterin lehrt Dr. Petra Köppel am Zentrum für Schlüsselkompetenzen (ZfS) der Universität Passau Interkulturelle Kompetenz. Dem ZfS verriet sie, ob es eine Art „universelle Unternehmenskultur“ gibt, ob man gewisse Charaktereigenschaften braucht, um interkulturelle Kompetenz zu erlernen und worauf deutsche Studierende im interkulturellen Kontext achten sollten.

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30 Jahre Deutscher Ingenieurinnenbund e.V.

Die Bilanz des Deutschen Ingenieurinnenbundes nach 30 Jahren kann sich sehen lassen. Dank Enthusiasmus und Beharrlichkeit der Ehrenamtlichen rückte das Thema 'Frauen in der Technik' zunehmend in den Fokus. Für die Jubiläumsbroschüre 2016 wünscht sich Dr. Petra Köppel in ihrem Gastbeitrag "mehr Mut" von und für Frauen in Unternehmen und erläutert dazu die Aspekte 'Wollen, Können, Dürfen'.

Hier geht es zur Jubiläumsbroschüre


Migrationsbericht 2014 erschienen

Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2014 wurde im Januar 2016 vorgestellt. Neben umfassenden Wanderungsdaten zu Deutschland enthält der Bericht einen europäischen Vergleich zum Migrationsgeschehen und zur Asylzuwanderung. Für Diversity ManagerInnen gibt es wie jedes Jahr wertvolle Informationen; u.a.: die höchste Zuwanderung seit langem wird den Arbeitsmarkt beeinflussen.

Hier geht es zum Migrationsbericht


Aktives Coaching in Diversity

Das Thema Diversity ist in aller Munde. Führungskräfte haben täglich mit vielen Herausforderungen im Beruf zu tun. Der Ahlener Industrie- und Wirtschaftsclub e.V. lud am 29.09.2015 zur kostenfreien Veranstaltung „Aktives Coaching in Diversity – Diversity in und für Ahlen / Interkulturelles Management" mit Dr. Petra Köppel als Referentin nach Ahlen ein.

Lesen Sie hier den Zeitungsbericht


Mixed Leadership – Erfolgsfaktor für Unternehmen

Gemischte Führungsteams sind ein zentraler Erfolgsfaktor jeder zukunftsorientierten Standortpolitik. Darum ging es bei der Tagung am 01.07.2015 in Mannheim, den das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit EAF Berlin veranstaltet. Dr. Petra Köppel war mit einem Impulsreferat zu "Changing Cultures – Frauen und Männer in Veränderungsprozessen" dabei.

Hier geht es zur Einladung


Im Gespräch mit Oberstarzt Dr. Nicole Schilling

Oberstarzt Dr. Nicole Schilling stellte in unserer Synergiewerkstatt XV das Attraktivitätsprogramm der Bundeswehr vor. Mittlerweile ist sie Chefärztin am Bundeswehrkrankenhaus Westerstede und bisher einzige Frau in einer solchen Position. Hochschwanger erzählt sie in einem offenen Interview von ihrer Motivation als Soldatenkind, ständigen Umzügen und dem Zusammenhalt ihrer Familie.

Hier geht es zum Interview


Diversity & Inclusion in Armed Forces

Wie steht es um Vielfalt in den Streitkräften? Nach der Synergiewerkstatt XV bei der Bundeswehr drehte es sich um diese Frage bei der internationalen Konferenz "Diversity & Inclusion in Armed Forces", die unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen vom 07.–10.06.2015 in Berlin ausgerichtet wurde. Dr. Petra Köppel leitete den Workshop "Leadership Concepts & Training".

Hier geht es zum Infoflyer


Unternehmenskultur in MINT-Unternehmen

Was macht eine Unternehmenskultur aus? Welchen Nutzen hat Vielfalt für Ihr Unternehmen? In diesem Workshop am 20.05.2015 in Stuttgart gab Dr. Petra Köppel praktische Tipps, wie Sie einen Wandel der Unternehmenskultur erreichen können. Der Workshop wurde vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg im Rahmen der Landesinitiative 'Frauen in MINT-Berufen' ausgerichtet. Er wurde v.a. für Führungskräfte und Personalverantwortliche aus technischen Unternehmen konzipiert.

Hier geht es zu den Inhalten


"Es braucht eine kritische Masse" – VBKI Spiegel

Vielfalt ist ein Fakt, aber kein Vorteil per se, erläutert Dr. Petra in einem Interview für den VBKI Spiegel vom April 2015, das Magazin des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller. Es braucht eine kritische Masse, um von den Vorteilen von Vielfalt profitieren zu können. Dr. Köppel zeigt auf, welche Schritte zu Synergien durch Vielfalt führen.

Hier geht es zum Interview


Planet Labor: Religion in the workplace

Welche Rolle spielt Religion am deutschen Arbeitsplatz in Zeiten von Pegida? Dieser Frage ging im Januar 2015 Planet Labor nach, die einzige Informations- und Monitoringwebseite mit Fokus auf der Evolution von Arbeitsrecht und Industriebeziehungen in Europa und der Welt. Dr. Petra Köppel stand für Hintergrundinformationen zur vernachlässigten Rolle von Religion in der deutschen Wirtschaft zur Verfügung.

Hier geht es zum Artikel Religion in the workplace


Sieben Gedanken zu Diversity Management

Jede Veränderung beginnt mit einem Gedanken. Das ist das Motto der Serie "Sieben Gedanken" im Human Resources Manager. Dr. Petra Köppel steuerte sieben Gedanken zu Diversity Management bei – angefangen bei Ehrlichkeit mit sich selbst über Einbeziehung des Topmanagements bis hin zur Vermeidung von Alibiaktivitäten.

Hier geht es zu 7 Gedanken im HRM 06/2014


Benchmark 2014 erschienen!

2014 geben 25 der DAX 30-Unternehmen eine/n offiziellen Diversity-Verantwortlichen an. Doch der Stand der Umsetzung von Diversity Management in deutschen Großunternehmen entspricht nicht den offiziellen Ankündigungen der letzten Jahre. Die Gründe für den Stillstand analysiert Dr. Petra Köppel im Benchmark 2014. Demnach führen viele Unternehmen Diversity Management nicht strategisch ein, sondern beschränken sich auf Alibiaktivitäten.

Hier geht es zum Benchmark 2014


Chance 2015 – Beilage im Handelsblatt

Der Kampf um Talente wird härter. Demografische Entwicklung und fehlender Nachwuchs prägen die Bemühungen, geeignete Arbeitskräfte zu rekrutieren. Besonders in technischen Bereichen wird es eng. Das ist eins der Schwerpunktthemen in der Beilage Chance 2015 im Handelsblatt. Auch Synergy Consult ist mit einem Beitrag dabei.

Hier geht es zur Chance 2015


FAM²TEC – mehr Frauen in MINT

FAM²TEC ist eine Initiative des Fachbereichs Maschinenbau der Fachhochschule Münster und HeurekaNet. Ziel ist es, technische Berufe für Frauen attraktiver zu machen und Unternehmen beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Bei einer Transferveranstaltung am 20.11.2014 in Münster gewährte Dr. Petra Köppel einen „Ausblick in die Zukunft“.

Hier geht es zum Programm


Positives Klima für Mitarbeiter ist wichtig

Zu einer Podiumsdiskussion über das Thema Vielfalt lud das Wirtschaftsgremium Pulheim der IHK Köln im Rahmen eines Unternehmertages am 19.11.2014 ein. Dr. Petra Köppel, Mitglied des Arbeitskreises Gender & Diversity der IHK Köln, betonte: "Bei Diversity Management geht es nicht um exotische Minderheiten, sondern um Jeden."

Hier geht es zur Berichterstattung


© www.is-fotoart.de

Frauennetzwerktreffen Die Führungskräfte

Die steigende Diversität in der Belegschaft ist unbestreitbar. Doch wie beeinflusst die Vielfalt den Unternehmenserfolg? Beim Frauennetzwerktreffen des Berufsverbands für Fach- und Führungskräfte, des Bundesverbands Einkauf und Logistik (BME) und von syntra, dem Management-Netzwerk der Deutschen Telekom, am 23. Juli 2014 in Frankfurt am Main stellte Dr. Petra Köppel Erkenntnisse aus ihrem Benchmark in den DAX 30-Unternehmen vor.

Hier geht es zur
Zusammenfassung der Veranstalter


Titelthema: Vorteile Mitarbeiter-Mix

Welche (finanziellen) Vorteile ein großer Mitarbeiter-Mix bietet, stellt die Schneider + Partner GmbH in ihrem Mitarbeitermagazin Juli 2014 dar. Dr. Petra Köppel erläutert im Titelthema, dass sich eine hohe Vielfalt direkt auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirkt.

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3. Kongress DiverseCity Dortmund 2014

Die Stadt Dortmund hat klar erkannt, dass wir weniger – älter – bunter werden. Das prägt alle Bereiche unserer Gesellschaft – die Zivilgesellschaft genauso wie die Wirtschaft. In diesem Kontext brachte der dritte DiverseCity Kongress am 3. Juni 2014 wieder Verantwortliche aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Dr. Petra Köppel stellte in einer Key Note "Vielfalt und Vorbilder" vor.

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Gender – Das Top-Diversity-Thema

Das Webportal www.spitzenfrauen-bw.de ist ein zentrales Forum für Frauen in Baden-Württemberg, die ihre Karriere fest im Blick haben und voran bringen möchten. Dr. Petra Köppel weiß: Gender ist seit langem das unangefochtene Top-Diversity-Thema in der deutschen Wirtschaft. An ihren Erfahrungen ließ sie die LeserInnen von spitzenfrauen in einem Blog vom 12. bis 16. Mai 2014 teilhaben.

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Inschallah und Amen

MitarbeiterInnen wünschen sich, dass ihr Glaube als Teil ihrer Persönlichkeit wahrgenommen wird und sie ihn auch am Arbeitsplatz offen zeigen können. Nur in wenigen Unternehmen wird aber auf religiöse Bedürfnisse aktiv Rücksicht genommen. Im Artikel "Inschallah und Amen" im Human Resources Manager 02/2014 erläutert Dr. Petra Köppel, dass die Meinung, Glaube sei Privatsache, zu kurz greift. Unternehmerinnen sollten den Dialog suchen.

Zur Online-Ausgabe des HRM 02/2014


Martyn Cuff – COO mit Neugier auf Vielfalt

„Vielfalt und Menschlichkeit sind eins, und das Herz von Diversity ist Neugierde“ – diese Worte stammen von Martyn Cuff, Chief Operating Officer von Allianz Re. Voller Überzeugung erläuterte er in der Synergiewerkstatt XIII seine Vision von Führungskräften, deren Neugier auf das Fremde und ‚den Anderen’ Wettbewerbsfähigkeit bedeutet. Dr. Petra Köppel stellt den charismatischen Geschäftsführer in der Märzausgabe der Personalführung vor.

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